Was gibt es Neues bei uns

Erste Hilfe Kurs bei Oyama Karate

 

Karatekas fit in Erster Hilfe

 

Am vergangenen Wochenende frischten wir unser Wissen in Erster Hilfe auf. Andrea Lyzwa vom Bayerischen Roten Kreuz erläuterte und zeigte uns dabei alles Wichtige vom Eintreffen am Unfallort und Erkennen verschiedener Verletzungsbilder bis zum Eintreffen der Rettungskräfte. „Man kann nichts falsch machen, außer man hilft gar nicht“, so Lyzwa. Neben dem theoretischen Teil übten wir uns auch in praxisbezogenen Erste-Hilfe-Maßnahmen. Zusätzlich ging Lyzwa auch verstärkt auf

Verletzungen ein, die beim Sport passieren können, wobei Marco Wittmann, 2. Vorstand des Vereins, anmerkte, dass im Kyokushinkai Karate im Vergleich zu anderen Sportarten relativ wenige Verletzungen auftreten. Zum Abschluss zeigte Lyzwa noch die Handhabung des Automatischen Externen Defibrillators (AED), die an einem Schulungsgerät ebenfalls ausprobiert werden konnte.

 


Mountain Camp in Belgien

 

Karatekas bezwangen die „Hills of Terror“

 

Ein lehr- und trainingsreiches Wochenende liegt hinter den Karatekas des Oyama Karate Bad Kötzting. Eine Delegation ließ es sich auch dieses Jahr nicht nehmen, der Einladung von Koen Spitaels (5. Dan) zum 12. Mountain Camp nach Namur in Belgien zu folgen.

 

Dort trainierten die rund 80 Teilnehmer gemeinsam im Spirit des Kyokushinkai  Karate vor einer herrlichen Kulisse. So ging es im Laufschritt zur Zitadelle von Namur, einer der größten Festungsanlagen Europas, wo in verschiedenen Gruppen Kihon (Techniktraining), Kata (Techniken mit Bewegungsablauf) und Kumite (Kampftraining) gelehrt und trainiert wurden.

Highlight des Camps sind jedes Jahr die „Hills of Terror“, steile Hügel, welche die Karatekas innerhalb von 60 Minuten mehrmals im schnellen Laufschritt bezwingen müssen. Der Schnellste schaffte es, sie insgesamt 14 Mal hinaufzulaufen. Damit übertraf er den Rekord aus dem Vorjahr.

 


Erfolgreiches Zeltlager für Oyama Karatekas

 

Kinder und Erwachsene meistern Mon- und Kyu-Prüfung

 

 

 

Das vergangene Wochenende verbrachten wir bei herrlichem Wetter bei unserem diesjährigen Zeltlager am Campingplatz Blaibach. Neben einzelnen Trainingseinheiten und der Mon- und Kyu-Prüfung durfte auch der Spaßfaktor nicht fehlen und führte uns mit dem Kanu von Blaibach nach Chamerau.

Erstmals bot sich dieses Mal die Möglichkeit während des zweitägigen Zeltlagers eine Mon- bzw. Kyu-Prüfung abzulegen, wofür die Prüflinge die letzten Monate hart trainierten. Ebenso wurden einzelne Trainingseinheiten aus Kampfkunst und Ausdauer abgehalten. 

"Der Weg ist das Ziel und nicht das Ziel der Weg", motivierte Vorstand Thomas Stahl die Karatekas für ihren weiteren Weg, denn: Nach der Prüfung ist vor der Prüfung. Dabei ließ es sich Stahl nicht nehmen, auch von seinen eigenen Erfahrungen zu berichten: "Nicht jeder ist gleichmäßig schnell und auch bei uns hat es teilweise länger bis zum nächsten Kyu gedauert."

 


Ferienprogramm Blaibach

 

Heute 14.08 Ferienprogramm für alle im Dojo von Oyama Karate BK

 

 

Heute, am Dienstag den 14.08., findet im Dojo in der Schattenaustraße ein Training für alle statt.

Beginn um 13 Uhr. Dauer des Trainings etwa 90 Minuten.

Als Trainer werden Sempai Wolfgang Schedlbauer (I. DAN) und Zellner Klaus (6. Kyu) anwesend sein.

Wer keine Anmeldung hat, kein Problem!

Es kann jeder kommen, der schon immer einmal richtiges Karate ausprobieren wollte.

 

Kommt vorbei, wir freuen uns auf euch!


d

d


Kinderbürgerfest im Bad Kötztinger Kurpark 

 

Oyama Karate lud zum Mitmachen ein

 

 

 

Auch in diesem Jahr strömten zahlreiche große und kleine Kinder in den Kurpark Bad Kötzting, um
beim Kinderbürgerfest (KiBü), ausgerichtet durch die Mittelbayerische Zeitung, einen spielreichen
Tag zu genießen. Auch wir von Oyama Karate waren wieder mit dabei.
Während die Kids, eingepackt in Schutzausrüstung, mit den kleinen und großen Karatekas kämpften
oder an Schlagkissen verschiedene Faust- und Fußtechniken ausprobierten, konnten sich die Eltern
über den Bad Kötztinger Verein informieren oder auch selbst Karateluft schnuppern. Interessiert
verfolgten die zahlreichen Besucher am Nachmittag das Karate-Training unter Sempai Stefan
Schedlbauer, welches nicht nur zum Zuschauen, sondern auch zum Mitmachen einlud.
  

d

d


Kyu Prüfung mit Zeltlager

 

Samstag und Sonntag 18-19.08 in Blaibach!

 

 

Vom Samstag, den 18. August, bis Sonntag, den 19. August 2018, findet ein Zeltlager mit unseren Kindern und Jugendlichen statt.

Im Rahmen des Zeltlagers können die Kinder und Jugendlichen sowie auch die Erwachsenen eine Kyu Prüfung bei Sempai Wolfgang Schedlbauer ablegen.

Beginn des Zeltlagers ist am Samstag um 08:00 Uhr morgens beim Campingplatz Aqua Hema in Blaibach. Der genaue Ablaufplan wir noch verschickt.

Wir freuen uns auf euch und auf ein schönes Wochenende. 

d

d


Trainingszeiten während der Sommerferien

 

Fortgeschrittenentraining am Donnerstag nur nach Absprache!

Am 17.08.2018 findet kein Training am Freitag statt!

 

 Sonst bleiben die Trainingszeiten wie gehabt bestehen. 

d

d


Unser Vorstand feiert Geburtstag im Dojo!

 

Thomas Stahl wird 33 Jahre alt!

 

 

Am Freitag den 06.07.2018 feierte unser Vorstand, Thomas Stahl seinen 33. Geburtstag. Wie im Kyokushin Karate seit langem Tradition wurde sein Geburtstag gebührend gefeiert. Das Motto an diesem Tag lautete: 33

Es wurden alle Techniken, Kämpfe und Konditionsübungen 33 mal ausgeführt.

Zum Abschluss wurde unserem Vorstand durch den Dojoleiter ein kleines "Dankeschön" überreicht. Dieser Bedankte sich und lud alle Trainingsanwesenden zum anschließenden Chilli Essen im Dojo ein.

 

d

d


Erstes Fortgeschrittenen Training!

 

Am Donnerstag fand unser erstes "Fortgeschrittenen Training" statt!

 

Am Donnerstag den 28.06  um 18:00 fand unser erstes Jugend und Fortgeschrittenen Training statt.

Vor ein paar Wochen haben wir entschieden, Kinder und Jugend für einen Trainingstag in der Woche zu trennen, um gezielter auf verschiedene Wünsche und Bedürfnisse eingehen zu können.

Den Jugendlichen hat es sichtlich Spaß gemacht. Somit können wir auch besser gewährleisten, das unsere Kids optimal trainiert und für die nächste Gürtelprüfung im Sommer vorbereitet werden.

 

d

d


Neue Trainingszeiten!

 

Ab sofort findet zusätzlich ein Training für die fortgeschritteneren Kinder wöchentlich am

Donnerstag von 18:00 - 19:30 Uhr statt.

 

Alle anderen Trainingszeiten bleiben wie bisher. 

OSU

d

d

KIAI hallt es vom Osser!

 

OYAMA KARATE Bad Kötzting gedenkt seinem Gründer.

 

Am vergangenem Samstag trafen sich die Mitglieder des Oyama Karate Verein Bad Kötzting zu einem besonderen Training: das Sosai Memorial Training. Hierbei gedenken die Karatekas des Gründers der Stilrichtung Kyokushinkai,

Sosai Masutatsu Oyama, welcher am 26. April 1994 im Alter von 70 Jahren verstarb.

Nach dem traditionellen Abgrüßen machten sich die Karatekas auf zu Osserwiese. Der Aufstieg wurde zwischenzeitlich für kleinere (Abhärte-) Übungen unterbrochen. Auf der Osserwiese widmeten sich die Mitglieder dann dem eigentlichen Training mit Kihon, Kumite und Kata.

Viele Wiederholungen im Kihon forderten und förderten dabei Bewegungsabläufe und Durchhaltevermögen. Ein lautes "KIAI" verstärkte dabei die Schlag-, Block und Fußtechniken, die mit Präzision, Schnelligkeit und Kraft ausgeführt werden.

Im Anschluss wurden im Partnerwechsel Kampftechniken geübt und trainiert, welche zunächst in Kombination und später in lockeren Trainingskämpfen mündeten. Dabei hatte Sempai Wolfgang Schedlbauer immer ein Auge auf seine Schüler.

Zum Abschluss wurden noch Katas geübt. Hierbei machte sich der unebene Untergrund mehr und mehr bemerkbar und forderte so höchste Konzentration.

Den Blick ins Tal gerichtet, bildete das Abgrüßen den Abschluss des Trainingstages in Memoriam an Sosai Masutatsu Oyama.

d

d

Prüfung zum 6 Kyu!

 

Klaus Zellner meisterte Prüfung zum 6. Kyu

 

Klaus Zellner reiste deswegen im Januar für ein Wochenende in die Schweiz, um die Prüfung unter den wachsamen Augen des Prüfers Sensei George Coroama und seinem Dojo Washi Shin Kyokushin (4.Dan) abzulegen.

 

Der Prüfung vorausgegangen war eine, intensive Vorbereitung mit zahlreichen Übungseinheiten und gezieltem mentalen Training. 

Der Lohn der Mühe: 6. Kyu

 

Geprüft wurden neben den Kihon und Kata auch das Kumite. Außerdem erhielt er im mehrstündigen Seminar viele Tipps und Lernhilfen, um die eigene Konzentration und Antizipation zu verbessern.

Nach der erfolgreichen abgelegten Prüfung folgte ein gemeinsames Essen mit gemütlichem Beisammensein beim "Karatemeister" Sensei George Coroama, wofür er sich nochmals herzlich bedanken möchte.

 

Oyama Kartekas erneut erfolgreich!

 

Klaus Zellner belegt beim erstem Kampf den zweiten Platz.

 

Kürzlich trafen sich über 90 Kyokushin Karatekas in Bar Ebenhausen bei Ingolstadt um die alljährlichen "Bavarian Open" auszutragen, Auch diesmal wurde wieder in verschiedenen Klassen (Nachwuchsklassen, Master), welche noch in Gewichtsklassen unterteilt wurden, gekämpft. Für unseren Verein trat Klaus Zellner zu seinem ersten Kampf in der "Nachwuchsklasse" an. Nach 12 wöchiger intensiver Vorbereitungszeit im Dojo, wo er täglich neben Kampftechniken auch Kondition und Ausdauer trainierte, stellte er sich der Herausforderung.

Nach der traditionellen Eröffnungszeremonie startete das Turnier mit den verschiedenen Jugendklassen, auf welche die Nachwuchsklassen der Erwachsenen und zuletzt die Masterkämpfe folgten.

Obwohl diesmal überwiegend viele Kämpfer starteten, gab es in der Nachwuchsklasse gesamt nur zwei Kämpfer, was bedeutete, dass die Eiden gleich den Finalkampf austragen durften. In den ersten drei Minuten waren die beiden Kämpfer gleich auf, was zunächst zunächst zu einem Unentschieden führte. In der Verlängerung verlor Klaus jedoch in den letzten Sekunden durch einen Ipon, nach einem Gedan Mawashi Geri und erreichte somit den zweiten Platz.

"Wenn man bedenkt, dass es sein erstes Turnier ist, hat er es sehr gut gemacht", sind sich die Trainer Sempai Wolfgang Schedlbauer (I Dan) und Thomas Stahl (1.Kyu) einig.

"Die Kopfdeckung, die wir bis zur Erschöpfung geübt haben, hatte an sich gut funktioniert. Allerdings haben wir auch sehn müssen, dass an manchen Stellen noch Trainingsbedarf ist", so Stahl weiter. Auch Schedlbauer zollt jedem Kämpfer, der sich auf die Matte wagt, großen Respekt. Für Klaus selbst war es ebenso eine "mega Erfahrung". "Ich war vor dem Kampf brutal nervös, weil ich ja nicht wusste, welchem Gegner ich mich stellen musste. Aber jede Sekunde der Mühe, hat sich für mich gelohnt!"

Trotz allem ist an "Ausruhen" nicht zu denken. Bereits im Januar will Klaus sich der nächsten Herausforderung, der Prüfung zum 6. Kyu stellen.

d

d

Neue Trainingszeiten!

d

d

Wir passen unsere Trainingszeiten montags wie folgt an:

17:30 Uhr Karate Kids

19:30 Uhr Jugend/Erwachsene

 

Alle anderen Trainingszeiten bleiben wie bisher. 

OSU


Anmeldung Wintercamp 2018

Die Ausschreibungen für unser Wintercamp vom 26.-28.01.2018 sind HIER zum Download verfügbar.
In den PDF-Dateien (eine deutsch, eine englisch) sind alle Informationen zum Camp, der Unterbringung und Verpflegung und zur Anmeldung enthalten.

 

Mit Sempai Kubilius konnten wir einen der erfolgreichsten Schwergewichtskämpfer der vergangen Jahre als Special Guest gewinnen.


Erfolgreiche Teilnahme am Sommerlager

Klaus Zellner meisterte Prüfung zum  7. Kyu

Am vergangenen Wochenende fand das alljährliche Sommerlager der Deutschen Kyoukushinkai Organisation (DKO) in Warnemünde statt. Auch die Bad Kötztinger Karatekas des Vereines Oyama Karate e. V. nahmen dieses Jahr wieder erfolgreich teil.

Wie beim Winterlager, welches jedes Jahr durch den Bad Kötztinger Verein organisiert wird, bereits seit Jahren üblich, lud nun auch die DKO erstmals einen Gasttrainer ein. Shihan Shinichi Sotodate (6. Dan) vom japanischen Weltverband WKO war als erster Instruktor dabei.

Bereits das Begrüßungstraining unter der Leitung von Shihan Shinichi Sotodate (6. Dan), Shihan Wolfgang Pech (6. Dan), Shihan Christoph Worthmann (5. Dan), Shihan Eugen Seitz-Harsch (5. Dan), Sensei Muzaffer Bacak (4. Dan), Sensei Werner Mutz (4. Dan), Sensei George Coroama (4. Dan), Sensei Sergej Ritter (4. Dan) und Sensei Hong Son Vu (4. Dan) am Strand erfreute die rund 80 Karatekas. Die weiteren Tage des viertägigen Trainingslagers umfassten das gesamte Spektrum des Kyokushinkai Karate (Vollkontakt-Karate). In mehrere Trainingseinheiten, sowie in verschiedene Gruppen (Prüflinge, Graduierung) geteilt, boten die Trainer ein intensives und abwechslungsreiches Training für alle Karatekas. Wie das Begrüßungstraining, fanden auch die Kihon- und Katatrainings vornehmlich am Strand statt, welche teilweise jedoch wegen Unwetters unterbrochen werden mussten.

Für 14 Teilnehmer stand am Abend des zweiten Tages die Kyu-/Dan-Prüfung auf dem Programm. Hier nahm auch der Bad Kötztinger Karateka Klaus Zellner an der Prüfung zum 7. Kyu teil. Unter den strengen Augen der Shihans und Senseis  wurden Kihon- und Kata-Techniken geprüft. Teil zwei der Prüfung, die Prüfungskämpfe, wurden am nächsten Tag durchgeführt. Dabei teilte der mehrfache Deutsche und Europameister, sowie Vizeweltmeister Sensei Muzaffer Bacak den Prüflingen ab dem 7. Kyu entsprechende Gegner zu. Am Ende durften sich 13 Prüflinge, darunter auch der Bad Kötztinger, über einen neuen Kyu freuen. 

Ein kurzes Video vom Training während des Sommerlagers

gibt es auf youtube -> hier!


Kinder legen erfolgreiche Kyu-Prüfung ab

Vergangene Woche zeigten die Kinder des Bad Kötztinger Vereines Oyama Karate, was sie im vergangenen Jahr gelernt hatten. Alle konnten sich bei der Mon-/Kyu-Prüfung über eine neue Graduierung freuen.

Auf das intensive Aufwärmtraining, welches dem Einen oder Anderen bereits ins Schwitzen brachte, prüften Sempai Wolfgang Schedlbauer (1. Dan) und Thomas Stahl (1.Kyu) die Techniken. Ein Augenmerk legten sie dabei nicht nur auf das korrekte und kraftvolle Ausführen der Techniken, sondern auch darauf, dass Bezeichnung und Anwendung der jeweiligen Technik bekannt ist. Bei den fortgeschrittenen Karateschülern wurde zudem die Weiterentwicklung begutachtet. Als Prüfungsabschluss stand noch das Kämpfen auf dem Programm. In Schutzausrüstung eingepackt wurden sechsmal eineinhalb Minuten gekämpft. Auch hier waren deutliche Fortschritte zu erkennen. 


Schnuppertraining bei Oyama Karate

Thomas Stahl (Mitte) und Klaus Zellner (links) mit Schülern aus der Pfalz.
Thomas Stahl (Mitte) und Klaus Zellner (links) mit Schülern aus der Pfalz.

Zur Durchführung einer Sportwoche fanden sich Anfang Juni  rund 50 Schüler und Schülerinnen mit ihren Lehrkräften aus der Pfalz in Bad Kötzting ein. Im Rahmen dieser Woche erhielten die Schüler auch einen Einblick in das Kyokushin-Karate durch den Bad Kötztinger Verein Oyama Karate.

Nach der traditionellen Begrüßungszeremonie erläuterte Trainer und Vereinsvorstand Thomas Stahl die Vollkontaktsportart. So spürt man die Härte des Sports bei Turnieren zu 100 %, im Training passt man sich dem jeweiligen Partner entsprechend an. Im weiteren Verlauf des eineinhalbstündigen Schnuppertrainings legten die Karatekas des Vereines das Augenmerk hauptsächlich auf Kumite (Kampftraining) und Konditionstraining. Dabei wurden zunächst einfache Stand-, Faust- und Fußtechniken geübt, ehe man die erlernten Techniken an Schlagkissen ausprobieren konnte. Mittels verschiedenen Intervallen wurden so die Techniken ausprobiert und geübt oder aber auch auf Kondition an den Schlagkissen gearbeitet.

Zum Abschluss gaben die Karatekas noch einen Einblick in die Selbstverteidigung. Auch hier konnte die Wirkung verschiedener Hebelgriffe ausprobiert werden. „Wichtig hierbei ist, dass man mit dem Partner und nicht gegen den Partner arbeitet“, so Stahl. Einfache Befreiungstechniken wurden dabei ebenso geübt. Traditionell wurde das Training mit der entsprechenden Zeremonie beendet.


Führungsriege bei Oyama Karate neu aufgestellt

Die Vorstandschaft des Bad Kötztinger Vereines Oyama Karate e. V.
Die Vorstandschaft des Bad Kötztinger Vereines Oyama Karate e. V.

 Am vergangenen Wochenende lud der Verein Oyama Karate Bad Kötzting e. V. zur jährlichen Jahreshauptversammlung.

Marco Wittmann deutete bereits im Vorfeld an, nicht mehr als erster Vorstand fungieren zu wollen. „Als Trainer bleibe ich natürlich weiterhin erhalten. Aber nach zehn Jahren ist es nun an der Zeit. Wir haben Leute, die frischen Wind und neue Ideen einbringen können und vielleicht mehr Zeit haben“, begründet Wittmann. Bei der anschließenden Wahl wurde Thomas Stahl einstimmig zum ersten Vorstand und Marco Wittmann zu seinem Stellvertreter gewählt. Wolfgang Schedlbauer hat weiterhin das Amt des Kassiers inne. „Er macht diese Arbeit sehr akribisch und genau und hat eigentlich auch die meiste Arbeit“, so Wittmann. Ebenfalls keine Änderung gibt es bei den Kassenprüfern (Peter Steidl, Daniel Eisenreich) und der Schriftführerin (Karin Miethaner). Klaus Zellner übernimmt künftig das Amt des Jugendwartes. Marco Wittmann: „Es ist mir wichtig, dass weiterhin alle an einem Strang ziehen und ein guter Draht zu den Kinder und Eltern bestehen bleibt.“
Zuvor nahmen Vorstandschaft und Trainer die Jahreshauptversammlung zum Anlass, um das zurückliegende Jahr nochmals Revue passieren zu lassen. So organisierte der Bad Kötztinger Verein auch 2016 und 2017 wieder das DKO-Wintercamp in Lambach, wo zahlreiche Karatekas aus dem europäischen Raum angereist kamen. Bereits seit 13 Jahren lädt Oyama Karate Top-Instruktoren zum Wintercamp ein. „Wir können stolz darauf sein, wen wir bereits alles als Instruktor bei uns hatten“, so Wittmann. Ebenfalls erzielten die Bad Kötztinger bei verschiedenen Wettkämpfen gute Platzierungen und legten erfolgreiche Kyu-Prüfungen ab. Ein Highlight im vergangenen Jahr war für den Verein vor allem das 10-jährige Vereinsbestehen, welches mit einem Tag der offenen Tür im Dojo (Trainingsraum) gefeiert wurde. Auch beteiligten sich die Bad Kötztinger bei mehreren Veranstaltungen anderer Karate- oder Sportvereinen, sowohl im bayerischen, als auch europäischen Raum.


Training in Ingolstadt

Eine knappe Stunde Aufwärmtraining und Partnerübungen und 1 Stunde Kämpfen stand am Samstag, 25.03., auf dem Programm. 

Neben Karatekas aus den bayerischen Dojos Ingolstadt, Oberstimm und Baar-Ebenhausen waren auch die Bad Kötztinger zum Training gekommen. 

Durch gemeinsames Training mit immer neuen Partnern konnte jeder Teilnehmer Neues lernen und sich verbessern.


Tokon Dojo beim 8.Walhallalauf

Beim diesjährigen Walhallalauf starteten vom Tokon Dojo:

Sempai Wolfgang Schedlbauer

Sempai Stefan Schedlbauer

Karin Miethaner

Eric Bahle


Neuer Blaugurt bei Oyama Karate

Innerhalb kürzester Zeit legte der Karateschüler Klaus Zellner die Prüfungen zum 9.
und 8. Kyu im Kyokushin-Karate ab. Bereits im Dezember waren Karatekas des Bad Kötztinger Vereins Oyama Karate zu Gast in Ingolstadt bei Sensei Andreas Rosenhammer (4. Dan), wo Zellner die Prüfung zum 9. Kyu absolvierte. Nach einem intensiven Warm-Up aus verschiedenen Übungen zur Stärkung von Kraft und Ausdauer im Intervallprinzip begann die Prüfung.
Dabei war es die Aufgabe der Prüflinge die Techniken nicht nur zeigen zu können, sondern diese auch namentlich zu wissen und in der richtigen Reihenfolge ansagen und erklären zu können. Auch bei den Katas, welche ebenfalls zum Prüfungsprogramm gehören, richtete Sensei Andreas Rosenhammer
seinen Blick vor allem auf die Prüflinge. Zum Abschluss stand für die Prüflinge ab dem 7. Kyu das JiyuKumite (Freikampf) noch auf dem Prüfungsplan. Je nach angestrebter Graduierung mussten eine entsprechende Anzahl an Kämpfen absolviert werden.
In den darauffolgenden drei Monaten bereitete sich Zellner im vereinseigenen Dojo auf seinen nächsten Kyu vor. Sempai Stefan Schedlbauer (1. Dan) und Sempai Wolfgang Schedlbauer (1. Dan) organisierten ein Trainings- und Prüfungswochenende für die Bad Kötztinger Karatekas. Nach der offiziellen Begrüßungszeremonie prüften die beiden Sempais am Freitag bei Zellner sämtliche
Kihontechniken vom 10. bis zum angestrebten 8. Kyu.

Mit einem ineinhalbstündigen Kraft- und Ausdauertraining forderten die Sempais am Samstag die Fitness des Prüflings heraus, was dieser gut meisterte. „Aufgeben ist keine Option“, so Sempai Wolfgang Schedlbauer.
Am Sonntag folgte für Zellner der letzte Teil des Prüfungswochenendes. Die bis zum 8. Kyu erforderlichen Katas mussten in verschiedenen Ausführungen, so zum Beispiel mit geschlossen Augen, gezeigt werden.
Sempai Wolfgang Schedlbauer: „Es ist wichtig, dass der Prüfling die Verbesserungen, die der Trainer oder Prüfer mitteilen, annimmt und möglichst schnell umsetzt. Das gilt nicht nur beim Laufen einer Kata. Es erfordert und fördert die Konzentration, erlernte Techniken auch in anderen Ausführungen richtig umzusetzen.“ Am Schluss folgten für die Karatekas noch zwölf Runden Kumitetraining (Kampftraining).
Am Ende des trainingsreichen Wochenendes durfte sich Klaus Zellner über einen weiteren Prüfungserfolg freuen. Als Bestätigung erhielt er aus den Händen der Sempais eine Urkunde. Auch Trainer und Sempai Wolfgang Schedlbauer freut sich für seinen Schüler: „Er hat das sehr gut gemacht, beachte man, dass zwischen den beiden Prüfungen gerade mal drei Monate (Mindestwartezeit) lagen.“
  


Neue Trainingszeit BagFight 2.0

Ab sofort, 6.März 2017, findet das BagFight Training immer Donnerstag von 19:00 - 20:30 statt.

Die anderen Trainingszeiten bleiben wie bisher.


Junge Weltmeisterin begeisterte 105 Karatekas

Herrliche Sonnenstrahlen, meterweise Schnee und eine junge Weltmeisterin: Beste Bedingungen für das 13. Winter-Camp des Bad Kötztinger Vereins Oyama Karate. Auch heuer trafen sich wieder zahlreiche Karatekas aus Deutschland und Ungarn im Kolping Hotel in Lambach zu einem gemeinsamen Trainingslager. Dazu konnten sie die derzeitige Weltmeisterin Senpai Csenge Szepesi (2. Dan) als Instruktorin gewinnen. Begleitet wurde die 27-jährige dabei von ihrem Trainer Shihan Zoltán Polacsek (5. Dan)

Wie in den Jahren zuvor zeichnete sich das Kolping Hotel am Fuße des Ossers mit seinen vielfältigen Möglichkeiten wieder als beste Location für das Winter-Camp, ausgerichtet durch die Deutsche Kyokushinkai Organiation (DKO) und organisiert durch den Bad Kötztinger Verein, aus. Bereits am Freitagabend erleuchteten Fackeln den dortigen Sportplatz, wo sich die 105 Karatekas zum Willkommenstraining einfanden.

Als Neuerung und Bereicherung wurde dieses Jahr erstmals eine Kyu-/Dan-Prüfung beim Winterlager angeboten. Fünf Karatekas bereiteten sich deshalb die letzten Monate auf ihre Prüfung am Freitagabend vor. Während die Prüfer Shihan Christoph Wortmann (5. Dan) aus Hannover, Sensei Sergej Ritter (4. Dan) aus Bonn, Sensei Muzaffer "Muzi" Bacak (4. Dan), Sensei Hong Son Vu (4. Dan) und Sensei Werner Mutz (3. Dan) – alle aus Berlin nach dem Willkommenstraining mit den Prüflingen in die Sporthalle wechselten, trainierten die übrig gebliebenen Karatekas mit der jungen Gasttrainerin im Licht der Fackeln auf dem Sportplatz weiter.

Hart, härter, Kyokushinkai: Auch der Samstag bot den Karatekas bei bestem Wetter einen trainingsreichen Tag. Nach dem Morgenlauf wartete auf die Teilnehmer nicht nur das reichliche Frühstück, sondern auch Kihon- und Kata- und Kumitetraining bei Senpai Csenge Szepesi, Sensei Muzaffer Bacak und Sensei Hong Son Vu.  Dabei gab die Weltmeisterin aus Ungarn den Karateschülern einen Einblick in ihren Trainingsalltag und verriet dabei auch Tricks und Techniken, die sie sich in ihrer 10-jährigen Karatelaufbahn bereits angeeignet hat. „Eine Technik, die mir immer gut gefallen hat, ist der Mae-Geri. Diesen kann man auf zwei Arten ausführen“, so die 27-jährige. Diese beiden Ausführungen hat die Weltmeisterin für sich vereint. „Mit dem ersten Mae-Geri, richtig ausgeführt, damit man sich selbst nicht verletzt, kann ich bei meinen Gegner erst einmal einen guten Treffer erzielen. Wenn mein Gegner dann denkt, es passiert nichts mehr, setze ich den zweiten Mae-Geri in der Kombination direkt nach und kann so meinen Gegner weiter schwächen.“ Diese Kombination konnten die Kämpfer des deutschen Kaders und Dan-Träger anschließend unter der Leitung der Weltmeisterin an Schlagkissen ausprobieren und üben. Was bei der 27-jährigen so leicht aussah, erfordert jedoch viel Übung – wie die Karateschüler schnell merken sollten.

Auch bei den Farbgurten zeigte Senpai Csenge Szepesi einen Auszug aus ihrem Training. So nahm sie sich hier besonders Zeit für das Aufwärmprogramm, welches bereits einen klaren Ablauf deutlich macht. „Meistens trainieren wir zirka eineinhalb Stunden. Dabei wärmen wir uns etwa 20 Minuten lang auf, dann kommt der Hauptteil mit Kihon, Kata oder Kumite – je nachdem welchen Tag wir haben. Wir machen während des Trainings aber auch keine Gesprächs- oder Trinkpausen“, erklärt sie ihr straffes Trainingsprogramm.  Dass man beim Training auch immer mit voller Konzentration dabei sein muss, zeigte nach dem Üben von vier Blocktechniken ein kleines Spiel, bei dem Senpai Csenge Szepesi jeder der vier Blocks eine Zahl zuwies. Je nach Ansage der Zahl sollte der entsprechende Block ausgeführt werden, was bei den Karatekas nach und nach zu Verwirrungen führte.

Bei herrlichem Sonnenschein wanderten die Karatekas am Nachmittag auf den schneebedeckten Osser um dort das traditionelle Sosai Memorial Training abzuhalten. Nachdem nach zirka eineinhalb Stunden später alle am Gipfel angekommen waren, konnten die Teilnehmer nicht nur ein Blick über das Tal, sondern auch das Training in der Sonne genießen.

Gespannt freuten sich auch einige bereits auf den Sonntag, an dem für alle ein gemeinsames Kumite-Training angesagt war. Sensei Muzaffer Bacak, selbst Vizewelt- und mehrfacher Europameister, war es hierbei wichtig, dass alle miteinander kämpfen – unabhängig von der Graduierung , damit alle voneinander lernen können. Am Schluss fanden für die fünf Prüflinge die Prüfungskämpfe statt, wobei sie die Prüfer nochmals von ihrer Leistungsfähigkeit überzeugen konnten. Letztlich gelang es jedoch nur drei Prüflingen sich über eine neue Graduierung freuen zu dürfen.

 

Nachdem die Karatekas vom bereits zur Tradition gewordenen Specialtraining, welches zur Abhärtung in Schnee und Sonne stattfand, zurückkamen, war noch etwas Zeit, um mehr von und über die junge Weltmeisterin zu erfahren. Die ehemalige Leistungsschwimmerin stammt aus Ungarn und lebt in Österreich. Mit 17 Jahren kehrte sie dem Leistungsschwimmen den Rücken und wechselte zum Karate. Acht Jahre hartes Training – mehrmals die Woche – brachten Senpai Csenge Szepesi dann schließlich den Erfolg, was ihr 2015 den Weltmeistertitel bescherte.